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SUMMARY:SMARTUP Stipendium
DESCRIPTION:Die Initiative SMARTUP St. Pölten zur Förderung von Innovation\, Unternehmertum und Startups vergibt erstmals zwei Stipendien an junge\, innovative Startups in der Höhe von jeweils € 5.000\,-. Einreichungen bis spätestens 15. März 2019 an: stipendium@stp-smartup.at\n\nDie Preisverleihung findet am 02.04.2019 im Rathaus St. Pölten statt.\n\n→ Stipendium
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SUMMARY:SMARTUP Open Innovation Challenge
DESCRIPTION:Gestalte unsere Zukunft und bringe dich mit neuen Ideen ein! ALLE sind eingeladen\, spannende und innovative Ideen einzuschicken\, um unsere Stadt St. Pölten\, unsere Gesellschaft und die regionale Wirtschaft weiterzuentwickeln.\nSende deine beschriebene Idee bis 28. Februar 2019 an: idee@stp-smartup.at \nDie Preisverleihung findet am 02.04.2019 im Rathaus St. Pölten statt. \n→ Open Innovation Challenge
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SUMMARY:SAVE THE DATE: Eröffnung der ersten Innovationsmeile Österreichs - Zelt am Rathausplatz St.Pölten
DESCRIPTION:Die besten Startups und innovativsten Unternehmen eröffnen gemeinsam die erste Innovationsmeile Österreichs und machen ganz St. Pölten zur InnovationswerkSTADT! \nSmartup  St. Pölten\, www.stp-smartup.at \nEröffnung der „Innovationsmeile“ am 19.11.2018\, Zelt am Rathausplatz St. Pölten \n  \n\n  \nPROGRAMM \n10:00 – 17:00: SMARTUP-Präsentation \nUnternehmen\, Startups\, Förderstellen\, Bildungs- und \nForschungseinrichtungen stellen Produkte\, Projekte und innovative Ideen vor \n  \n10:00 – 17:00: SMARTUP-Matchmaking   \nViele Expert*innen und Vertreter*innen relevanter Institutionen nehmen an der Eröffnung der Innovationsmeile teil. SMARTUP-Matchmaking bietet Gelegenheit für individuelle Treffen\, Interaktion und informellen Austausch und unterstützt bei der Vernetzung von Leitbetrieben\, KMUs\, Startups\, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. \n  \n10:00 – 12:00: SMARTUP-Opening \nOffizielle Eröffnung durch Bürgermeister Mag. Matthias Stadler \nVorstellung der SMARTUP Open Innovation Challenge und des SMARTUP Stipendium sowie Möglichkeit zum Gespräch mit den verantwortlichen Personen \n  \n11:30 – 12:00: Kurzworkshop Crowdfunding  \nMag. Mag. (FH) Brigitte Hatvan (ConPlusUltra GmbH) gibt ihre Erfahrungen aus einem EU-Projekt in kompakter Form weiter und stellt ihre Expertise für Interessierte zur Verfügung \nBegrenzte Plätze\nVoranmeldung erbeten unter: forschung@fhstp.ac.at  \n  \n10:30 – 12:00: SMARTUP Themenforum I – Regionale Produkte\, globale Märkt  \nIn und um St. Pölten werden zahlreiche regionale Produkte von höchster Qualität entwickelt. Während sie sich einerseits im Wettbewerb mit internationalen Angeboten noch um die gebührende Bekanntheit in der Stadt bemühen müssen\, werden Initiativen für überregionale Vermarktung umgesetzt. Beim SMARTUP-Themenforum werden Möglichkeiten für gemeinsame Projekte für eine bestmögliche Positionierung diskutiert und konkrete Projektideen entwickelt. \nInteressierte sind zur Teilnahme aufgerufen. Begrenzte Plätze!\nVoranmeldung erbeten unter: forschung@fhstp.ac.at \n  \n12:00 – 14:00: SMARTUP @ Lunchtime mit Pitches (geschlossene Veranstaltung) \nInformationen über die SMARTUP-Initiative und Gespräche mit Expert*innen für Innovation und Startups bei Imbiss und Getränken zur Mittagszeit \nFeaturing SMARTUP-Pitches (12:30 – 13:30) \nKurzpräsentationen von neuen Startups und innovativen Ideen \n  \n13:00 – 14:30: SMARTUP-Themenforum II – Digitaler Wandel  \nDer digitale Wandel bietet zahlreiche Herausforderungen und Potenziale. In der Region St. Pölten gibt es verschiedenste Institutionen und Initiativen sowie zahlreiche Expert*innen. Das SMARTUP-Themenforum lädt zum Austausch über gemeinsame Interessen\, zur Präsentation aktueller Projekte und zur Diskussion von konkreten Ideen. \nInteressierte sind zur Teilnahme aufgerufen. Begrenzte Plätze!\nVoranmeldung erbeten unter: forschung@fhstp.ac.at \n  \n14:30 – 15:00: Kurzworkshop Crowdfunding\nMag. Mag. (FH) Brigitte Hatvan (ConPlusUltra GmbH) gibt ihre Erfahrungen aus einem EU-Projekt in kompakter Form weiter und stellt ihre Expertise für Interessierte zur Verfügung. \nBegrenzte Plätze!\nVoranmeldung erbeten unter: forschung@fhstp.ac.at \n  \n15:00 – 16:30: SMARTUP-Themenforum III – Regionale Plattformen für Innovation \nInteraktion und Zusammenarbeit sind wesentliche Erfolgsfaktoren für zukunftsweisende Entwicklungen. Verschiedene Institutionen fördern Innovation und Startups\, bilden Netzwerke und unterstützen gemeinsame Initiativen. Das SMARTUP-Themenforum zeigt Potentiale für regionale Innovationsplattformen auf\, fördert die bessere Koordination bestehender Initiativen und generiert neue Ideen für eine optimierte Zusammenarbeit. \nInteressierte sind zur Teilnahme aufgerufen. Begrenzte Plätze!\nVoranmeldung erbeten unter: forschung@fhstp.ac.at \n  \n17:00 – 19:00: SMARTUP-Beirat\nIm SMARTUP-Beirat wirken zahlreiche Expert*innen mit\, um die SMARTUP-Initiative zur Förderung von Innovation\, Unternehmer*innentum und Startups am Standort St. Pölten bei einer zielorientierte Weiterentwicklung zu unterstützen. \nNur für geladene Personen\nInformationen und Anfragen bitte an hannes.raffaseder@fhstp.ac.at  \n  \n19:00 – 20:00: SMARTUP-Forum „Fit für Innovation!?“\n \nInnovation ist zweifelsfrei der Schlüssel für eine zukunftsweisende Standortentwicklung zum Wohl unserer Gesellschaft und zur Förderung der regionalen Wirtschaft. Um das auch im Bewerbungsprozess für die Europäische Kulturhauptstadt 2024 definierte Ziel zur Positionierung St. Pöltens als Vorzeigemodell für eine lebenswerte mittelgroße Stadt zu erreichen\, ist es unbedingt wichtig „Fit für Innovation!“ zu sein und zu bleiben und für Unternehmen\, Startups und Investor*innen noch attraktiver zu werden. \n  \nBürgermeister Matthias Stadler spricht einleitende Worte. Am Podium diskutieren u.a. Doris Agneter (Geschäftsführerin tecnet equity – NÖ Technologiebeteiligungs-Invest GmbH)\, Bianca Gfrei (Gründerin von kiweno)\, Werner Wutscher (Gründer und Geschäftsführer New Venture Scouting)\, Johannes Zederbauer (Prorektor und Geschäftsführer New Design University St. Pölten) und Gerhard Resch (geschäftsführender Gesellschafter Metaflex GmbH). Die Diskussion wird moderiert von Hannes Raffaseder (Prokurist FH St. Pölten) \n  \nIm Rathaus St. Pölten  \nAnmeldung erbeten unter: forschung@fhstp.ac.at  \n  \nHier finden Sie das Programm zum Download als PDF. \n  \nVorbehaltlich Änderungen \n 
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SUMMARY:Innovation Weeks
DESCRIPTION: \nIT-SECX | Secure Digitization\n\nNovember 16\, 2018 @ 4:00 pmUnter dem Titel: „Secure Digitization – Securing the Smart Factory of the Future“ findet am 16.11.2018 mit der IT-SECX die „etwas andere” Konferenz für alle Security-Interessierten statt und bietet vielfältige Möglichkeiten für Austausch und Diskurs mit zahlreichen Expert*innen.Mehr erfahren unter: https://itsecx.fhstp.ac.at/ \n\n\n\n  \nStartup Live your city\, St. Pölten\n\n\nNovember 17\, 2018 @ 9:00 am – November 18\, 2018 @ 7:00 pmBei Startup Live unterstützen erfahrene Mentor*innen bei der Projektentwicklung\, um spannende Ideen in erfolgreiche Geschäftsmodelle zu überführen. Expert*innen geben Tipps und helfen bei der Bildung eines Netzwerks.Website: https://www.startuplive.org/event/st-poelten-2018-11/ \n\n\n\n  \nAustrian Startup Stammtisch an der FH St. Pölten\n\nNovember 20\, 2018 @ 6:00 pm – 9:00 pmDer Startup Stammtisch von Austrian Startups lädt innovativen Gründer*innen und alle die mit spannenden Ideen über die Gründung von Startups interessiert sind zum Erfahrungsaustausch in einer lockeren Atmosphäre ein. \n\n\n\n  \nInternational Conference on CreativeMedia/Technologies\n\n\nNovember 26\, 2018 – November 29\, 2018Die International Conference on CreativeMedia/Technologies bündelt drei Fachtagungen: „In Wirklichkeit Animation …“ (4. Konferenz zur deutschsprachigen Animationsforschung)\, „All Around Audio“ (4. Transdisziplinäre Fachtagung zu Digital Audio) und das 11. Forum Medientechnik. Dabei wird eine Plattform für Präsentationen\, Diskussionen und Austausch von innovativen Ideen und aktuellen Herausforderungen im breiten Feld der digitalen Medien geboten. Aktuelle Fragestellungen im Umfeld von Virtual & Augmented Reality\, Data Analytics\, Digital Audio & Video\, Animation\, interaktiven und mobilen Medien etc. behandelt.Mehr erfahren unter :  https://iconcmt.fhstp.ac.at/ \n\n\n  \nGolden Wire 2018\n\nNovember 27\, 2018 @ 7:00 pmEinreichen und gewinnen!Sie wollen einmal auf jener Bühne stehen\, wo vor Ihnen schon vielfach ausgezeichnete FH-Studierende standen? Einmal im Rahmen einer Live-Abendveranstaltung Ihre Namen als Nominierte auf der Leinwand lesen\, den audiovisuellen Höhepunkt des Jahres an der Fachhochschule St. Pölten exklusiv miterleben? \nGesucht werdenAußergewöhnliche\, witzige\, kuriose\, einzigartige\, fabelhafte und in allen Punkten überzeugende Beiträge\, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen im WS 17/18 oder im SS18 entstanden sind. \nAnmeldung zur PreisverleihungDer Medienpreis Golden Wire wird heuer am Dienstag\, den 27. November 2018 ab 19:00 Uhr (Achtung: Terminverschiebung auf Dienstag!) im Audimax an der Fachhochschule St. Pölten verliehen (Saaleinlass 18:30 Uhr). Vorab laden wir ab 17:30 Uhr mit regionalem Popcorn zur Einstimmung ein. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 21. November 2018.Mehr erfahren unter: http://goldenwire.fhstp.ac.at/2018-2/wo-wann/ \n\n\n\n  \nPraxisforum zur Unternehmensgründung\n\n\nDecember 6\, 2018 @ 9:00 am – 1:00 pmDas Praxisforum bietet die Möglichkeit\, sich bei hochkarätigen Expert*innen aus der Praxis direkt über diverse relevante Fragen der Unternehmensgründung zu informieren. Die richtige Standortwahl\, Finanzierungsmöglichkeiten\, rechtliche Voraussetzungen\, Fördermöglichkeiten und Networking etc. werden dabei ausführlich besprochen.Webnews: https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/news/praxisforum-zur-unternehmensgruendung \n\n\n\n  \n123… es war einmal St. Pölten | Filmscreening Young Campus 2018\n\nDecember 19\, 2018 @ 6:00 pmDen frischen und erneuernden Blick junger Studierender auf die Landeshauptstadt St. Pölten und auf DAS Innovationsprojekt in Sachen Stadtentwicklung thematisiert ein Abend mit Bewegtbildarbeiten zum Thema St. Pölten 2024 mit einem individuellen Animation- und Zeichenaspekt erstellt.Der Abend mit Filmscreening\, Diskussion und Empfang ist öffentlich zugänglich.Dozent*innen: Gottfried Gusenbauer\, Martina Theininger und Markus WintersbergerStudierende des Bachelorstudiengangs MedientechnikYouTube Channel: https://www.youtube.com/fhSPACEtv \n\n\n\n 
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SUMMARY:OpenGLAM-Kulturhackathon 2018
DESCRIPTION:OpenGLAm.at ist ein Netzwerk aus\nEngagierten und Institutionen zum Thema offene Daten aus Galleries\, Libraries\,\nArchives and Museums (GLAM) in Österreich. Der Kulturhackathon wird von\nOpenGLAM Österreich organisiert und von der Stadt St. Pölten sowie den\nAbteilungen Wissenschaft & Forschung und Kunst & Kultur des Landes NÖ\ngefördert. PartnerInnen sind die Akademie der Wissenschaften\, Austrian Centre\nfor Digital Humanities\, Austrian Institute of Technology\, Donauuniversität\nKrems\, FH St. Pölten\, ICARUS – Internationales Zentrum für Archivforschung\,\nInternational Centre for Archival Research\, NÖN und Stadt St. Pölten. Neben dem\nKnow-how von Mentorinnen und Mentoren der Partnerinstitutionen standen den\nTeilnehmerinnen und Teilnehmern des Hackathons technisches Equipment der FH St.\nPölten sowie technische Werkzeuge (etwa Programme für Visualisierungen) zur\nVerfügung. Der nächste OpenGLAM-Hackathon ist unter dem Titel „the future is GLAMorous“\nfür 2020 geplant. \n\n\n\nDie Veranstaltung will unter dem Motto\n„Öffnet eure Daten und seid kreativ damit!“ kulturelles Erbe zugänglich machen\nund es Menschen näherbringen. \n\n\n\nIn einem zweieinhalbtätigen Marathon\nentwickelten MitarbeiterInnen von Museen\, Büchereien\, Forschungs- und\nKultureinrichtungen kreative digitale Ideen. Rahmenprogramm zum Hackathon waren\nein Vortrag zum Thema Open/Big Data und der netzpolitische Abend. \n\n\n\nKulturdaten\nsichtbar machen \n\n\n\nZiel des OpenGLAM-Kulturhackathons ist\,\nDaten aus Sammlungen\, Bibliotheken\, Archiven und Museen sichtbar zu machen.\nDenn offene Daten bieten Chancen für Kooperationen und neue Erkenntnisse – in\nder Wissenschaft ebenso wie im Bereich von Kunst und Kultur. \n\n\n\nDie Hackathon-Teilnehmerinnen und\n-teilnehmer waren für zweieinhalb Tage eingeladen\, mit Daten aus dem Fundus des\nkulturellen Erbes zu experimentieren\, Projekte zu entwickeln sowie Vorhaben und\nPrototypen zu entwerfen. Entstanden sind dabei ein Konzept für verbesserte\nSuchabfragen in Zeiten von Cloud\, Big und Open Data sowie eine Anleitung für\nden Umgang mit digitalen Realitäten im musealen Kontext. \n\n\n\nAm Vorabend des Hackathons war der\nnetzpolitische Abend zu Gast an der FH St. Pölten\, eine Veranstaltung zum Thema\nNetzpolitik\, Open und Big Data. Und zur Eröffnung des Hackathons präsentierte\nLizzy Jongma vom Amsterdamer Instituut voor Oorlogs-\, Holocaust- en\nGenocidestudies in einem öffentlichen Vortrag unter dem Thema „Bunkers\, Bombs\nand Big Data“ das Dutch Network for War Collections\, ein Netzwerk von Institutionen\,\ndas mehr als zehn Millionen Datensätze zu circa 300.000 Menschen aus der Zeit\ndes Zweiten Weltkriegs verwaltet. \n\n\n\nwww.openglam.at
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SUMMARY:InnovationsLabs zur Marktpositionierung
DESCRIPTION:Dieses Workshop-Format richtet sich an\nStartups\, die gemeinsam mit Fach-Experten\, Beratern\, Marktteilnehmer\,\npotenziellen Partnern und/oder KundInnen an einer ihrer konkreten Fragestellung\narbeiten.  \n\n\n\nDer kompakte Workshop – ein bis zwei Tage –\nverdeutlicht und integriert drei Perspektiven:  \n\n\n\ndie Erfahrungen\, Probleme und\nFragen im Zusammenhang mit der Positionierung eines StartUpsdie Sichtweisen\, Einschätzungen\nund Interessen anderer Marktteilnehmerdie konkreten Bedürfnisse und\nZugänge unterschiedlicher Kundengruppen\n\n\n\nUnmittelbarer Nutzen für die\nTeilnehmerInnen: \n\n\n\nkonkrete Lösungsansätze für\naktuelle Aufgabenstellung des Startups bei der Weiterentwicklung und Umsetzung\nseiner StrategieErkennen aktueller\nMarktentwicklungen\, Einflussfaktoren und Differenzierungenbesseres Verstehen der\nBedürfnisse der Zielgruppen Ansatzpunkte zu Verbesserungen\nbei der Gestaltung der eigenen Kundenkontakte\, Informationen und des Marketing\nMixErkennen und Nutzen\nstrategischer Kooperationen\n\n\n\nDer erste InnovationsLab hat im August 2018 für und mit dem Startup „Kosy-Home“ stattgefunden. Diese Event wird allerdings laufend fortgeführt: \n\n\n\nBei Interesse bzw. Anmeldung bitte melden: office@stp-smartup.at
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SUMMARY:Lange Nacht der Start-ups
DESCRIPTION:Bei der Langen Nacht der Start-ups im\nRahmen der Langen Nacht der Forschung stellten unter anderem Studierende der FH\nSt. Pölten ihre Start-ups insight.trips\, QuickSpeech und Wr. Spielwut\nvor.  \n\n\n\nAuch die HTL St. Pölten war mit einem Stand\nvertreten. Mehr als 30 Stationen luden zum Ausprobieren und Mitmachen ein. Die\nFH St. Pölten präsentierte damit eines der umfangreichsten Programme in ganz\nÖsterreich. Im Zentrum standen Themen der Digitalisierung rund um den Einfluss\ndigitaler Errungenschaften auf Arbeit\, Mobilität\, Sicherheit\, Soziales und\nGesundheit. \n\n\n\nAuch in Wien war die FH St. Pölten mit zwei\nStationen vertreten: Beim Forschungspfad am Heldenplatz stellte der Studiengang\nSmart Engineering einen Cocktailroboter aus\, der auf spielerische Weise die\nInteraktion zwischen Mensch und Maschine demonstriert und zeigt\, welche\ntechnischen Lösungen bereits heute für die Produktion der Zukunft erforscht\nwerden. Im Planetarium war das Josef Ressel Zentrum TARGET zum Thema\nIT-Sicherheit vertreten.
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SUMMARY:Smart-Public-Life-Hackathon von FH St. Pölten und T-Mobile Austria
DESCRIPTION:Die Fachhochschule St. Pölten und T-Mobile\nAustria luden zum 24-Stunden-Hackathon zum Thema „Smart Public Life“ ein. Mehr\nals 100 TeilnehmerInnen entwickelten Projektvorschläge zum Thema Internet of\nThings\, die das Leben in Städten lebenswerter machen sollen. Die besten Ideen\nwurden mit Geldpreisen belohnt. \n\n\n\nGenau 24 Stunden hatten die Teams des\nHackathons Zeit\, um geniale Ideen für eine innovative Stadt der Zukunft zu\nentwickeln. Dabei waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. T-Mobile Austria\nund FH St. Pölten stellten Know-how und Infrastruktur zur Verfügung. \n\n\n\nBasis für die Arbeiten war die Technik des\nNarrowBand IoT. Dieser neue Funkstandard ermöglicht das Vernetzen von und die\nKommunikation zwischen Alltagsgegenständen mit niedrigem Energiebedarf\, sowie\nhoher Gebäudedurchdringung und Reichweite. Entstanden sind 13 Vorschläge für\nInnovationen\, die auf diesem Standard beruhen. \n\n\n\nÖffentlicher\nVerkehr\, Beleuchtung\, Parksystem \n\n\n\nDie drei besten Ideen wurden mit\nGeldpreisen belohnt (1. Platz: 3.000\,- Euro; 2. Platz: 2.000\,- Euro; 3. Platz:\n1.000\,- Euro)\, gesponsert von T-Mobile. Den ersten Preis gewann ein Team von\nStudierenden des Studiengangs Smart Engineering der FH St. Pölten. Unter dem\nTitel „Smart Public Transport“ entwickelte das Team eine Idee\, um die\nAuslastung von Bussen zu verbessern: Durch das Erfassen der aktuellen\nAuslastung und der Info von Fahrgästen\, wann sie mit welchem Bus fahren\nmöchten\, soll durch eine flexible Flotte mit unterschiedlich großen Bussen\, die\nzielgerichtet eingesetzt werden\, deren Auslastung optimiert werden. \n\n\n\nDen zweiten Platz erzielte ein Team mit der\nProjektidee „Lightning.parking“. Durch das Erfassen parkender Autos und freier\nPlätze sollen Parkplatzsuchende rasch zu freien Stellen gelotst werden. Zudem\nsoll das System das Vermieten von privaten Stellplätzen ermöglichen\, wenn sie\ngerade nicht gebraucht werden. \n\n\n\nDas Team von „Smart Lightning“\, dem Projekt\nam dritten Platz\, entwickelte ein System für eine flexible Straßenbeleuchtung\,\ndie erkennt\, wenn sich ein Auto nähert\, und sich nur dann für einen kurzen\nMoment einschaltet. Die Autos werden gewissermaßen durch das Licht begleitet.\nZudem kann das System in Notsituationen Fahrzeugen und Personen den günstigsten\nWeg anzeigen. \n\n\n\nDie\nSiegerteams: \n\n\n\nPlatz 1: Daniela Hader\, Viktoria\nKapuscinski\, Michi Macher und David Schwartz. \n\n\n\nPlatz 2: Christina Hauk\, Sabrina Menger\,\nRene Kapusta\, Patrick Lamplmair und Johannes Zweng. \n\n\n\nPlatz 3: András Brozsó\, Péter Gönczi und\nGábor Pintér
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